Freitag, 31. Oktober 2014

Erde 2.0

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Es gibt zu viele Menschen auf der Erde. Mittlerweile sind es über sieben Milliarden. Durch den unkontrollierten Wachstum unseresgleichen, haben wir das sechste grosse Massensterben ausgelösst, ohne es zu merken. Seit dem Jahr 1970 bis heute, hat sich die Zahl der auf Erden lebenden Tierarten halbiert. Täglich verlieren wir 380 Tier- und Pflanzenarten.

Die Jagd nach Wohlstand dominiert unseren Alltag.

Doch was können wir dagegen tun? Gäbe es, aufgrund einer Naturkatastrophe oder ähnlichem, nur noch die Hälfte aller Menschen, würde sich etwas ändern? Wir würden doch genau wie vorher weiter machen. Aber wäre dass denn so falsch?

Ja, das wäre es. Die Ziele der Menschheit müssten immer im Vordergrund stehen, was aber Einschnitte, in die heutzutage gängigen Menschenrechte zufolge hätte.

Doch wie könnte die Erde 2.0 aussehen?

Neue Strukturen müssen her. 

An erster und oberster Stelle, stehen die Erde, dazu zählt die Umwelt, Tiere und Pflanzen, gefolgt von der gesamten menschlichen Bevölkerung.
Diese gilt es zu schützen. Dem Menschen soll es gut gehen. Doch was bedeutet gut? Jeder hat genügend zu Essen, ein anständiges Dach über dem Kopf und ist gesund. Jeder soll die selben Voraussetzungen haben, und keiner mehr als der andere. Jeder hat den selben Lohn und jeder arbeitet acht Stunden im Tag.
Jeder arbeitet für den selben Arbeitgeber: Den Staat. Um noch enger und besser zusammen zu arbeiten, wird weltweit eine einheitliche Sprache gesprochen. Zudem gibt es nur noch eine Währung.



Um diese Ziele zu erreichen, gibt es die Regierung, bestehend aus zwei Personen jedes Staates. Diese werden von der Bevölkerung des jeweiligen Landes gewählt und geben die genauen Ziele vor, unter Berücksichtigung der obersten Stellen, welche dann von den einzelnen Staaten umgesetzt werden.
Ein mögliches Ziel könne die Kontrolle der Bevölkerungszahlen sein. Jeder Staat erhält dafür eine Grenze der Bevölkerungszahl. Wie hoch darf der Gewinn für Lebensmittel sein? Wie viel für technische Geräte oder Autos? Wann ist es Zeit ein neues TV Modell auf den Markt zu bringen? Steigt der Stromverbrauch? Nach was muss dringend geforscht werden? Egal um was es geht. Die Regierung muss darüber bestimmen.
Die Regierung gibt gewisse Ziele und Beschränkungen vor, welche für jedes Land bindend sind.

Da aber kein Mensch allwissend ist, muss die Regierung vor Festlegung eines Zieles, alle Fakten kennen. Unterstützt wird sie deshalb von Wissenschaftlern und Forschern.

Damit die Umsetzung der Beschlüsse auch erfolgt, werden regelmässige Kontrollen durchgeführt. Sollte ein Staat seine Ziele nicht einhalten können oder in Schwierigkeiten geraten, ist die Regierung befugt, diesem einen Patenstaat zuzuweisen welcher bei der Umsetzung der Ziele, oder einfach zur Lösung des Problems beitragen soll.



Erst jetzt kommt der eigentliche Staat an die Reihe. Die obersten Vertreter sind die selben, welche auch in der Regierung sitzen. Sozusagen die Präsidenten eines Landes. Es gibt allerdings keine Parteien mehr. Kein Links und kein Rechts. 
Der Staat fungiert als Arbeitgeber, Vermieter, Dienstleister, Hersteller, Richter, Polizist, Arzt und Feuerwehrmann. Er ist dafür da, genügend Jobs für alle Einwohner bereitzustellen. Zudem muss er für den reibungslosen Ablauf aller Dienste garantieren. Und dafür bezahlen wir noch nicht mal Steuern.
Jedoch muss gearbeitet werden. Wer aus plausiblen Gründen nicht arbeiten kann, oder in das so genante "Rentenalter" kommt, erhält immer noch den gleichen Lohn wie vorher. Der Staat kümmert sich um jeden. Wer arbeiten könnte, aber nicht möchte, der schadet der gesamten Bevölkerung.


Kostenlose Dienste


Bau und Unterhalt
Ein Land benötigt Strassen, Wege, Versorgungsleitungen wie Strom, Wasser, Abwasser, Internet, etc. Dieses wird alles vom Staat zur Verfügung gestellt und gewartet. Es gibt keine Baufirmen mehr, welche sich gegenseitig unterbieten und dubiose Geschäfte tätigen. Es entfallen auch etliche Arbeitsstunden für den Papierkrieg wie Baubewilligungen und Einsprachen. 

Müll und Recycling
Teure Abfallsäcke oder Abfallmarken gehören der Vergangenheit an. Die Entsorgung von Müll ist kostenlos, aber mit einigen Auflagen verbunden. Von der Produktion diverser Verpackungsmaterialien, bis zum Recycling und Kompostierung.
Um das Recycling zu erleichtern, muss beim Städtebau darauf geachtet werden, Recyclingstationen in die Gebäude zu integrieren. Zum Beispiel könnten in den Häusern Abfallschächte verlaufen. Metalle, Glas, Plastik, Papier/Karton, und so weiter. So kommt der Abfall direkt aus der Wohnung weg. Die Müllabfuhr muss dann nur noch die Sammelbehälter leeren und in Recyclingcenter bringen, wo die diversen Stoffe weiter sortiert und verarbeitet werden.
Kompostierbare Abfälle könnten direkt in den einzelnen Gebäuden zur Energie-gewinnung genützt werden.
Elektronische Geräte die weggeworfen werden, sogenannter "Elektroschrott" wird speziell abgehohlt, direkt an der Wohnungstür. In diesen Geräten stecken enorm viel kostbare Materialien, auch seltene Erden genannt. Das sind Ressourcen, welche wir nicht einfach so wiederbekommen.

Feuerwehr und Rettungsdienste
Was auch immer geschieht, der Staat muss dafür gewappnet sein. Diese Dienste sind ebenfalls für alle Kostenlos. Selbst für Touristen.

Polizei und Gerichte
Gesetze müssen auch in Zukunft eingehalten werden. Sie sind teilweise aber ziemlich streng. Lange Gefängnisstrafen von über einem Jahr wird es nicht mehr geben. Auch zu einem dritten Gefängnisaufenthalt wird es nicht kommen. Wer sich nicht an die Regeln halten möchte, schadet der Gesellschaft.
Verbrechen wie Geldwäscherei, Steuerhinterziehung, etc. wird es gar nicht mehr geben. Ebenso gehen Überfälle auf Banken und Geschäfte beinahe auf null zurück, da es kein Bargeld mehr gibt. Auch Autounfälle gehören nicht mehr zum Alltag, da nicht mehr selbst gefahren wird.
Natürlich gibt es daneben noch das typische Bussgeld, für kleinere Vergehen, welches direkt vom Gehalt abgezogen wird. Je nach Höhe der Straffe, in mehreren Raten.

Medizinische Versorgung
Jeder Mensch hat ein Recht auf medizinische Versorgung. Aufkommen muss dafür der Staat. Dennoch soll es weiterhin Krankenkassen geben. Die Leistungen drehen sich künftig weniger um medizinische Angelegenheiten, als um den Komfort.
Behandelt wird jeder nach schwere der Verletzung. Der Unterschied besteht in der Art der Unterbringung in Krankenhäusern. Die Grundversorgung bringt einem in ein vier-Bett Zimmer mit kleinem Fernseher und Telefon. Krankenkassen könnten nun ihre Leistungen auf Einzel-, oder Doppelzimmer verschieben. Oder einen Spazier- und Rollstuhlservice anbieten, sofern man als Patient dazu in der Lage ist diesen in Anspruch zu nehmen. Auf medizinisch relevante Themen, haben solche Kassen dadurch keinen Einfluss mehr.

Aufgrund des ausgeklügelten Städtebaus, ist Hilfe auch immer in der Nähe.


Kostenpflichtige Dienste und Produkte (Wirtschaft)











Alles hängt von der Wirtschaft ab. Sie bestimmt unser Leben.
Es beginnt mit der Arbeit. Derzeit gibt es zuwenig Stellen für alle Menschen. Dieses Problem entfällt nicht allein durch die Kontrolle des Bevölkerungswachstums.
Das wirkliche Übel ist, dass alles noch günstiger sein muss. Trotzdem soll der Umsatz gesteigert werden. Um dies zu erreichen, wird heute die Produktion in Länder verlegt, in denen eine Arbeitsstunde nur noch einen Bruchteil kostet. So werden die Waren immens günstiger, was dazu führt das sich noch mehr Personen einen solchen Artikel leisten können.

Firmen und Fabriken
Selbstverständlich gibt es auf der Erde 2.0 immer noch Fabriken. Schliesslich müssen wir unsere Produkte und Waren irgendwie herstellen. Doch Firmen wird es keine mehr geben. Wieso eigentlich nicht?
Firmen arbeiten heute in einem Pyramidensystem. Der Oberste, am Spitz der Pyramide, verdient am meisten. Die Untersten verdienen so gut wie nichts mehr, müssen aber umso härter arbeiten. Das läuft in jeder Firma so. Reich wird man nur auf kosten anderer. Egal ob Firmen oder Einzelpersonen.
Aus diesem Grund schlüpft der Staat in diese Rolle. Er arbeitet nicht gewinnorientiert. Sein Ziel ist es Produkte und waren zu entwickeln, die von der eigenen Bevölkerung gebraucht werden. Der Preis ist dabei international und wird von der Regierung festgelegt.

Warenhäuser, Supermärkte, Geschäfte
Auch hier findet ein Wechsel statt. Der Staat führt diese Geschäfte. Er muss den Ausgleich zwischen Angebot, Nachfrage, Kosten und Jobs schaffen. Ziel ist es, mit dem International festgelegten Preis für Produkte, die Kosten zu decken.

Dienstleister
Eine Massage vom Staat gefällig? Auch der Dienstleistungssektor fällt in die Hände des Staates. Egal ob es sich um einen verstopften Abfluss handelt, oder ein Essen im Restaurant. Sie können sicher sein, überall das Selbe zu bezahlen.

Immobilien
Die Zeiten, in denen für ein eigenes Häuschen gespaart wurde, sind vorbei. Es gibt keinen Grundbesitz mehr. Wohnungen können nicht erworben werden. Zukünftig ist jeder ein Mieter.


Geld und Währungen

Es ist fast unmöglich den Überblick über die ständig wechselnden Kurse der verschiedenen Währungen, zu behalten. Tausende Menschen und Firmen, hat das spekullieren, nicht nur auf Währungen bezogen, schon in den Ruin getrieben. 

Doch damit ist es entgültig vorbei. Aus den über 160 weltweiten Währungen, wird eine Internationale. Und da der Staat die einzige Firma ist, finden auch keine Aktiengeschäfte mehr statt. 
Banken? Nein auch diese gibt es nicht mehr. Doch wo soll man zukünftig sein Geld beziehen? Es wird nicht mehr nötig sein, an einem Bankomat Geld zu beziehen. Bezahlt wird nur noch bargeldlos. Wenn man bedenkt wieviele Keime und Bakterien sich auf Geldscheinen und Münzen tummeln, ist dies aus gesundheitlicher Sicht, nur von Vorteil. 
Welchen Wert haben Edelmetalle wie zum Beispiel Gold und Silber? Hier wird es wieder kompliziert. Edelmetalle gehören zu den Rohstoffen unserer Erde. Die Höhe des Preises darf also die Kosten der Förderung nicht übersteigen. Der Preis schwankt also dementsprechend. Dennoch kann niemand damit spekullieren. Jeder Staat darf im Jahr nur soviel Rohstoffe kaufen, wie er gerade braucht. Somit kann sich niemand Reserven zulegen, von welchen der Staat bei Rohstoffknappheit profitiert. 

Handel
Nehmen wir mal an, ihre Familie bekommt zuwachs. Sie haben aber nur ein Fahrzeug mit zwei Sitzplätzen. Also muss ein neues her. Nun, heutzutage würden Sie sich ein neues Auto zulegen und ihr altes verkaufen. Oder umgekehrt. Dies ist auch zukünftig möglich. Aber sie können ihr altes Fahrzeug nur dem eigenen Staat verkaufen. Eine andere möglichkeit wäre, der Staat verkauft ihr Auto. 
Und genau so verhält es sich mit allem, was verkaufbar ist. Wer also illegal irgendetwas kaufen möchte, der wird nicht bezahlen können. Das geht nur beim Staat. Wie soll ich nur Drogen bezahlen, wenn ich kein Geld nutzen kann? Ich könnte nur Waren tauschen. Und welcher Dealer möchte schon Waren die er nicht wieder loswird. 

Kredite
Jeder Mensch hat ein Anrecht auf einen Kredit. Da jeder Geld bekommt, ist auch eine Schufa oder Betreibungsauskunft überflüssig. Die Höhe ist jedoch vom Alter der Person abhängig.
Zum Beispiel:
bis zum 20 Lebensjahr 10‘000
bis zum 25 Lebensjahr 20‘000
bis zum 30 Lebensjahr 35‘000
bis zum 40 Lebensjahr 60‘000
bis zum 50 Lebensjahr 80‘000

Überschuldung
Schulden gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Regelmässige Ausgaben, wie die Miete oder offene Kredite, werden direkt vom Gehalt abgezogen. Wem dennoch das Geld ausgeht, bevor der nächste Gehalt ausgezahlt wird, muss sich beim Staat melden. Dieser sorgt dafür, dass der Person bis zur nächsten Auszahlung genügend Nahrungsmittel zur verfügung stehenin dem er der Person einen Vorschuss auf den nächsten Lohn gibt. Damit können aber nur Lebensmittelkäufe getätigt werden. Mit dem nächsten Gehalt wird der Betrag wieder abgezogen. Häufen sich die Vorfälle bei einer Person, wird ihm ein Beistand zur Seite gestellt, welche klären soll, wo die Probleme liegen.



Arbeit und Gehalt

Rechte und Pflichten
Jede Person hat Anspruch, sowie die Pflicht, auf 9 Stunden Arbeit an fünf Tagen pro Woche, zu einem festen internationalen Stundenlohn. Ob jemand dabei in der Kanalisation herum kriecht, sich um administrative Arbeiten kümmert, oder Häuser baut, spielt dabei keine Rolle.

Stundenlohn
Der Lohn für geleistete Arbeit muss international angepasst werden. Der Beruf oder die Stellung machen keinen Unterschied im Gehalt aus. Dabei sollte einiges in betracht gezogen werden. Wer nach getaner Arbeit nicht nach Hause kann (Berufschauffeure, Piloten, Zugbegleiter, etc.), der erhält nach Feierabend einen reduzierten internationalen Stundenlohn.

Arbeitsunfähigkeit
Es kommt häufig vor, das jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann. Dies darf nicht bestraft werden. Der Staat ist verpflichtet ihm eine andere Arbeit zu organisieren, welche trotz seiner "Gebrechen" ausgeführt werden kann. Eine mögliche Lösung wäre unter Umständen eine Teilzeitarbeit. In diesem Falle erhält die Person eine Entschädigung für die Differenz, damit sie wieder einen vollen Lohn hat. Sollte keine solche Stelle verfügbar sein, oder es ist aufgrund der schwere der Krankheit oder Verletzung nicht möglich zu arbeiten, erhält die Person weiterhin seine vollen Bezüge.
Wer nicht arbeiten möchte, und dafür auch keine plausiblen Gründe vorlegt, schadet der Gesellschaft und verliert somit seine Rechte.

Schwangerschaft und Kinder
Bei Schwangerschaften sieht es anders aus. Ab dem dritten Monat, bis zur Geburt, sind Frauen von ihrer Arbeitspflicht befreit. Sie erhalten weiterhin den vollen Lohn. Das selbe gilt die ersten 6 Monate nach der Geburt. Für die weitere Zeit, bis zur Einschulung, kann sich ein Elternteil um das Kind kümmern und ist von der Arbeitspflicht ausgeschlossen, bei weiterhin vollem Lohn.
Sobald das jüngste Kind das elfte Lebensjahr vollendet hat, müssen wieder beide Elternteile die Arbeit aufnehmen.


Städtebau

Es werden neue Städte geschaffen. Gebäude mit Platz für über 3000 Bewohner, Geschäfte, Parks, Ärzte, Kinos, usw.. Quasi eine Stadt in jedem Gebäude. Kleine Dörfer und Gemeinden gehören der Vergangenheit an. Wo diese einst waren, erhält die Erde ein Stück Natur zurück. Pflanzen und Tiere können sich wieder ausbreiten. Die Industrie befindet sich dort wo ehemals die Vorstadt war. Die Landwirtschaftszone liegt hinter der Vorstadt, bzw. der Industrie. Diese Zone erinnert noch am meisten an ehemaligen kleine Dörfern. Es gibt dort kleinere Wohnhäuser, für die Angestellten, so wie kleine Geschäfte.

Gebäude
Um die kulturellen Unterschiede mit einzubeziehen, sind die Staaten beim Bau dieser neuen Städte, ziemlich frei, was das Aussehen angeht. Jedoch müssen andere Vorgaben erfüllt sein.
Dazu gehören zum Beispiel sogenannte Umschlagsplätze. Sie dienen zum ein- und aussteigen und sind direkt vor dem Gebäudeeingang. Für längeren Umschlag, also beim ein- und ausladen von Waren, muss es noch einen sogenannten Lieferantenumschlagplatz geben. 


Weitere Vorgaben ist die mindest Wohnungsanzahl, Wirtschaftlichkeit, den Abstand zwischen Gebäuden, und noch vieles mehr. Zudem müssen die Gebäude miteinander verbunden werden, und Wege möglichst kurz zu halten.

Wohnungen
Grosszügig, hell und modern. Die Wohnungen in den Gebäuden sind nicht viel anders als jetzt. Es ist alles zu finden, was es auch schon heute gibt. Aber es kommen neue Dinge hinzu. Zur Wohnung gehören auch elektronische Geräte, wie das Postfach. Ihre Post erhalten sie nur noch elektronisch. Müll wie wir ihn heute produzieren gibt es nicht mehr. Alles wird wiederverwendet. Dafür gibt es einen Recyclingraum, in welchem der Abfall sortiert, und über ein Abwurfsystem direkt aus der Wohnung entfernt wird.

Sehenswürdigkeiten und Denkmäler
Natürlich darf beim Bau der neuen Städte nicht die Geschichte vergessen werden. Auch wenn alle Gebäude, wie sie heute stehen, abgerissen und so weit wie möglich wiederverwertet werden, bleiben Denkmäler uns Sehenswürdigkeiten weiterhin bestehen. Es kommen auch noch welche hinzu. Historische Stadtteile können ebenfalls zur Sehenswürdigkeit werden und somit erhalten bleiben.


Fahrzeuge und Transportmittel

Quelle: auto-motor-und-sport.de
Kilometerlange Staus auf der Autobahn sind vorbei. Unfälle durch Unachtsam-, oder Fahrlässigkeit, gehören der Vergangenheit an. Die Kinder von der Schule abhohlen? Schicken Sie einfach Ihr Auto.

Autonome Fahrzeuge
Die neuen Fahrzeuge werden nicht mehr selbst gesteuert. Nur noch einsteigen, Ziel eingeben und los geht es. Vom PKW bis zum LKW ist die grösste Fehlerquelle ausgeschaltet. Das ganze ist schon jetzt keine Fiktion mehr.

Diverse Autohersteller, aber auch andere Firmen wie z.B. Google, forschen an Möglichkeiten um das Autonome fahren, Wirklichkeit werden zu lassen. Die Computer in den Fahrzeugen kommunizieren miteinander. Das wäre so, als wenn Sie beim Autofahren genau wüssten, was der Fahrer vor und hinter Ihnen vor hat.
Quelle: autozeitung.de
So können Sie während der Rushhour durch eine Grossstadt fahren, ohne auch nur ein einziges mal anzuhalten. Am Ziel angekommen, steigen Sie einfach aus, und Ihr Fahrzeug fährt zur nächsten Parkmöglichkeit weiter. An sogenannten Umschlagplätzen, welche es vor jedem Gebäude gibt (siehe: Städtebau), ist das Ein- und Aussteigen möglich. Parkplätze sind maximal 60 Sekunden Fahrzeit entfernt. Um wieder ins Auto einzusteigen muss zum Beispiel nur der Knopf am Schlüssel gedrückt werden. Auf einem kleinen Display wird die Zeit bis zum Eintreffen des Fahrzeugs angezeigt.

LKWs, Lieferwagen und allgemein alle Fahrzeuge die Länger stehenbleiben, müssen in der sogenannten Ladezone abgestellt werden.


Sauberer Antrieb

Um die Natur zu schonen, sind fossile Brennstoffe in Fahrzeugen verboten. Sie werden durch Wasserstoff oder ähnliche saubere Energien angetrieben. Die Umweltbelastung würde um ein vielfaches reduziert.
In den Städten würde die Luft wieder sauber.

Regeln für Fahrzeughersteller


Fahrzeuge müssen gewisse Auflagen erfüllen. Die Sicherheit steht dabei an erster Stelle, gefolgt von der Wiederverwertbarkeit. Bis zu 90% eines Fahrzeuges muss Recycelbar sein. Zudem darf der Betrieb nicht durch fossile Brennstoffe erfolgen.

Um die Masse an Fahrzeugen zu begrenzen, gibt es von jedem Fahrzeugtyp, ein Modell. Die Ausstattung und Farbe kann allerdings variieren und alle paar Jahre dürfen diese durch neuere Modelle ersetzt werden.


Fahrzeuge dürfen nur in dem Land verkauft werden, in welchem Sie auch produziert werden.



Religionen


Religionen wird es immer geben. Ob diese sinnvoll sind oder nicht, sei dahingestellt. Einfluss wird sicherlich keine Religion mehr haben. Ihre Tätigkeiten können diese aber weiterhin als Verein ausüben.



Der gläserne Mensch


Was heute noch als schlimm gilt, wird morgen das Leben erleichtern. Gemeint ist das Sammeln von Daten. Wer sich beispielsweise auf der Erde 2.0 einen Apfel kauft, wird registriert. Wer von A nach B fährt, wird registriert. Eine Katastrophe in der heutigen Zeit. Doch wo liegt das Problem? Die Daten könnten natürlich gehackt und missbraucht werden. Jedes kleine Detail kann für Verbrecher lukrativ sein. Heute wird man mit solchen Daten reich. Morgen nützen Sie nichts mehr, denn niemandem kann etwas weggenommen oder verkauft werden. 


Wildtiere

Es wird die Zeit kommen, in der sich Wildtiere wieder weit verbreiten. Damit sind nicht nur Rehe ud Füchse gemeint. Auch Bären, Luchse, etc. werden vermehrt in der freien Natur anzutreffen sein. Das bedeutet, es wird auch gefährlicher. Wo Mensch und Tier zusammen trifft, endet es oft tragisch.


Das Spiel

Drei Gründe für das Spiel.

Vielleicht ist es ihnen schon aufgefallen. Der Staat wird niemals das Einnehmen, was er ausgibt. Auch wen Handel und Industrie nicht in den Händen des Staates wären, das Geld kommt ja dennoch vom Staat. Gibt der Bürger sein Geld nun für Produkte aus, welche nicht aus dem eigenen Staat kommen, ist das Geld sozusagen weg. Je mehr ein Land also von Produkten eines anderen Landes abhängig ist, desto mehr Geld verschwindet in der Versenkung. Irgend wann muss der Staat also neues Geld in Umlauf bringen. So verliert aber auch die Gesamte Währung an Wert. Es ist ein Teufelskreis.


Das wäre also der erste Grund für das Spiel. Ein weiterer wichtiger Grund ist, die Motivation der Menschen. Ohne ein wirklich klares Ziel möchte niemand etwas beginnen. Bis jetzt waren diese Ziele meist Reichtum und Gesundheit und ähnliche Dinge, eher auf sich selbst und sein näheres Umfeld bezogen. Die neuen Ziele wären ähnlicher Natur.

Der Dritte und letzte Grund ist der Zusammenhalt. Den Nationalstolz. Zusammen etwas erreichen. Der Mensch soll nicht nur persönliche, sondern auch gesellschaftliche Ziele haben. Werden diese erfüllt, hat das ganze Land etwas davon. 


Nach einigen Jahren wird ein Siegerstaat gekürt. Dafür erhält er eine Belohnung, was immer das auch sein mag. Danach beginnt das Spiel von vorn.

Die perfekte Welt?


Wie sieht die perfekte Welt aus? Ist eine perfekte Welt überhaupt möglich?
Unser Leben ist geprägt vom Drang, immer mehr zu wollen. Der beste zu sein. Mehr zu haben als der andere. Dies ist auch der Grund wieso wir heute mit Autos durch die Gegend fahren und Roboter auf den Mars schiessen. Hätte der Mensch diesen Drang nicht, so müsste ich jetzt Bilder an meine Höhlenwand zeichen, anstatt an meinem Computer zu sitzen und diese Zeilen zu schreiben.
Dennoch hat dieser Drang durchaus auch negativen Seiten. Es entwickelt sich der Neid, welcher wiederum zum Hass führen kann. Darf ich jemandem etwas wegnehmen oder ihn sogar töten, damit ich mehr habe? Darf ich über jemanden bestimmen der weniger hat?
Zwangsläufig gibt es Reibereien, Streitigkeiten und Rivalitäten. Dies nicht nur zwischen einzelnen Personen, sondern zwischen Personen, Gruppen, Städten, Staaten, Rassen und Religionen. Jeder möchte mehr haben, jeder möchte besser sein.
 
Nehmen wir den folgenden Spruch: „Gelegenheit macht Diebe“
Also eliminieren wir die Gelegenheit: Niemand darf mehr haben als der andere. Alle tragen dieselben Kleider, fahren dasselbe Auto, sprechen dieselbe Sprache. Alle haben denselben Stundenlohn. Wieso soll ich ein Auto stehlen, wenn ich genau dasselbe schon habe?
Dann bleibt da noch die Sache mit dem Wohnort. Wer direkt am Strand wohnt hat es doch viel schöner als jemand mitten in der Stadt? Nunja, das ist so. Ziemlich doof was? Also entweder Häuser ohne Fenster bauen, oder die ganze Erde zu Asphaltieren? Keine Ahnung… Irgendeinem wird da sicher noch was einfallen?
 
Arbeit für alle
Ich habe vorher mal gesagt, jeder hat denselben Stundenlohn. Das würde auch bedeuten, dass jeder einer Arbeit nachgeht. Und dies sollte auch genau so sein. Die Gesamtzahl der Stellen eines Landes, muss immer 1-5% höher sein, als die grösse der ausgelehrten Bevölkerung. Verliert jemand seine Stelle, oder er kann diese nicht mehr ausüben, wird ihm vom Staat eine neue Arbeit zugewiesen die seinen Fähigkeiten am ehsten entspricht. Wer die Stelle nicht annimt verdient kein Geld. Er wird unter Arrest gestellt und erhält eine Bedenkfrist. Während dieser Zeit kann er Gründe nennen, wieso er diese Stelle nicht antreten kann. Wird seinen Argumenten zugestimmt, erhält er eine Auswahl an Stellen die seinen Fähigkeiten enstsprechen. Nimmt er keine an, droht ihm die Hinrichtung.
Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, der erhält eine IV-Rente. Er muss aber auch Arbeit annehmen die nicht seinen Fähigkeiten entsprechen, aber trotz seiner Gesundheit ausgeführt werden können. Krankheiten zählen nicht dazu.
 
Zu viele Kinder, zu wenig Jobs?
Genau da kommt die Geburtenkontrolle ins Spiel. Jeder Mensch hat ein Recht auf Kinder. Dies wird auch so bleiben. Jede Frau darf maximal zwei Kinder gebären. Stirbt eines der Kinder, darf die Frau ein weiteres Kind bekommen, sofern sie noch in geburtsfähigem Alter ist. Staaten haben die Möglichkeit die Anzahl Kinder die eine Frau haben darf, für maximal fünf Jahre einzuschränken. In diesem Zeitraum ist es Frauen nicht erlaubt, mehr als ein Kind zu gebären. Personen mit Erbkrankheiten, welche schon früh zu Beinträchtigungen führen, ist eine Fortpflanzung generell untersagt.
So wird dafür gesorgt, dass die Bevölkerung nicht unkontrolliert zunimmt.
 
Forschung und Entwicklung
Wie schon anfangs erwähnt, hat unser „Drang“ dafür gesorgt, das die Menschheit sich immer weiter entwickelt. Dieser Drang kann in der Forschung ausgelebt werden. Ein Weltrat aus diversen Sparten der Forschung, gibt die Ziele für die kommenden Jahre vor. Nach einer gewissen Zeit muss jeder Staat seine Ergebnisse vorlegen. Die besten Ergebnisse werden weiter verfolgt. Staaten welche gescheitert sind schliessen sich mit anderen zusammen und unterstützen diese.
Die Umweltbelastung würde sich auf der gesamten Erde auf ein Minimum reduzieren.
 
Eine Armee für was?
Armeen wie wir sie heute kennen gibt es nicht mehr. Das Geld wird gespart und in andere Bereiche investiert. Die Forschung an Waffen und Kampfsystemen wird aber weitergeführt. Allerdings nicht von einzelnen Staaten, sondern von allen gemeinsam. Normalen Bürgern ist es verboten eine Waffe zu besitzen. Ausnahme bilden Jäger, Polizisten, Tierhüter, etc.
 
Wo bleibt da der freie Wille?
Haben Sie sich im Kino oder Fernsehen mal einen Since-Fiction Film angeschaut, bei dem es darum ging das Roboter mit Künstlicher Inteligenz, die darauf programiert sind das Leben des Menschen zu schützen, versucht haben alle einzusperren? Sozusagen damit wir uns nicht selbst schaden.
Das ganze ist nicht ganz unlogisch und theoretisch die einzig richtige Lösung. Jeder der so eine Geschichte geschrieben hat, egal ob diese dann verfilmt wurde oder nicht, ist auf die richtige Lösung gekommen. Leider schafft es am Ende der Mensch sich zu befreien und die Roboter und Maschinen zu zerstören. Doch wer würde sich den Film anschauen wenn das nicht so wäre. 
Doch vergessen wir die Filme. Trotz der massiven Einschnitte, der freie Wille wäre ja dennoch da. Jeder kann in seiner Freizeit seinen Hobbys nachgehen, in die Bücherei oder den Urlaub gehen. Und stellen Sie sich vor, jeder könnte sich auch Urlaub leisten. Selbst mit zwei Kindern.
 
Die schlechten Seiten
Wirklich schlechte, besser gesagt, wirklich schlimme Änderungen treffen dann ein, wenn jemand der Gesellschaft mehr schadet als nützt. Geistig, oder körperlich schwer behinderte Menschen können meist ihr Lebenlang keiner wirklichen Tätigkeit nachgehen. Aus diesem Grund müssen die Kosten für Unterhalt und Verpflegung dieser Person von der Familie getragen werden. Ab dem Rentenalter kommt der Staat für die Kosten auf.
 
Verbrechen lohnt sich nicht
Wer jemandem Schaden zufügt, wird hart bestraft. Strafen von 24 Stunden Haft in einem stockdunklen Raum bis hin zur Todesstrafe. Wer ins Gefängnis muss, der soll nur kurz rein, aber die Hölle durchmachen in dieser Zeit.
 
Die Gesundheitliche Vorsorge wird ganz vom Staat übernommen
Krankenkassen gibt es nicht mehr. Wer krank ist, geht einfach zum Arzt und braucht keine Krankenkasse. Allerdings muss er sich ausweisen können. Wo auf der Welt die Person zum Arzt geht, spielt keine Rolle.
Der Staat kann Menschen, die ihrem Körper schaden (Alkohol, Drogen, Selbstverstümmelung, Übergewicht, etc.) und hohe Kosten im Gesundheitssystem verursachen, Therapien und ähnliche Massnahmen verordnen. Werden die Massnahmen nicht angenommen, droht eine Strafe. Bei gesundheitlichen Problemen wie z.B. Übergewicht, wird vorher nach anderen Ursachen gesucht um mögliche genetische Defekte oder Krankheiten auszuschliessen.
Jeder Mensch muss einmal alle drei oder fünf Jahre zum Gesundheitscheck. Je nach Ergebnis, kann zum Beispiel die Fortpflanzung verboten werden, wenn erblich bedingte Gendefekte gefunden wurden. Zudem werden Personen mit ansteckenden Krankheiten, deren Verbreitung sich nicht durch Medikamente und Impfstoffe aufhalten lässt an spezielle Orte gebracht, wo sie niemanden anstecken können. Dies solange, bis sich ihr Krankheitsbild verbessert oder es Impfstoffe dafür gibt.
Die Versorgung dieser Menschen wird vom Staat übernommen.
 
Wirtschaft
Da wird das ganze kompliziert. Zwar kann es nicht noch komplizierter sein als es heute ist, dennoch ist es eben nicht ganz einfach.
Es beginnt mit den Ressourcen. Diese sollten nicht einem Land oder einer Person gehören, sondern der Allgemeinheit. Jeder Staat hat ein Anrecht auf einen gewissen Anteil. Wie dieser ausfällt und berechnet werden sollte, kann ich so nicht beantworten, davon habe ich keine Vorstellung. Allerdings gibt es auch da sicher eine Lösung.
Somit hat jedes Land Ressourcen zur Verfügung die der Wirtschaft helfen. Diese soll nicht wachsen, sondern sich einpendeln und dann bleiben wie sie ist. Produziert wird da wo es benötigt wird. Ein Fön aus China muss genau gleich gebaut sein, wie einer der in der Schweiz oder in Indien produziert wird. Und ja, der Fön aus China ist gleich beschriftet wie der aus der Schweiz. Wer sich erinnert: Es wird nur noch eine Hauptsprache gesprochen. Natürlich behält aber jeder Staat seine individuelle Landessprache(n).
Würde so ein Fernseher dann nicht 10‘000 Euro kosten anstatt 1000 Euro? Ja eigentlich schon, denn die Lohnkosten wären sicherlich höher. Ein Produkt oder eine Dienstleistung, darf also eine gewisse Gewinnspanne nicht überschreiten um die Kosten zu senken. Und da ja ein Manager auch nicht mehr verdient als derjenige der ein Produkt herstellt oder eine Dienstleistung erbringt, wird auch wider etwas eingespart. Nun kostet der Fernseher noch 300 Euro.
Es gibt keine Patente mehr. Wer etwas entwickelt, muss dies für jeden freigeben. Es braucht keine 1000 verschiedene Fernseher Typen in 20 verschiedenen Grössen. Es reichen 10 in 10 Grössen. Wird also ein neuer Fernseher mit besserer Technik erfunden, von 20 verschiedenen Herstellern getestet und für gut befunden, fliegt ein schlechteres Modell raus und darf nicht mehr produziert werden. Es dürfen nur alle fünf Jahre zwei neue Modelle rauskommen. Es gäbe weniger Elektroschrott! Zudem würden auch weniger Ressourcen verbraucht.
 
Die gefürchteten Steuern
Natürlich kommt man um die Steuern nicht rum. Diese belaufen sich auf 10 % des Monatlohns. Sie werden, wie heute AHV etc., direkt vom Lohn abgezogen. Zudem muss jede Firma, deren Jährlicher Gewinn 120‘000 Euro übersteigt die Differenz als Steuern bezahlen.
 
Egli statt Pangasius
Nahrungsmittel dürfen nicht mehr tausende Kilometer zum Verbraucher transportiert werden. In jedem Staat wird nur genau das angeboten was aus dem Staat und 100 Kilometer Umkreis kommt. Ausnahmen bilden Restaurants und Hotels.
 
Wo die Liebe hinfällt
Ich bin im Ausland in den Ferien und verliebe mich in eine wunderschöne, Afrikanerin. Darf ich sie Heiraten? Darf sie in mein Land kommen? Wird Sie eingebürgert? Auch wenn es Personen gibt, welche gegen die Vermischung der Rassen sind, ist es biologisch gesehen aber nur von Vorteil. Die Vermischung von Rassen, sei es bei Tieren, Menschen oder Pflanzen, bringen die Entwicklung immer weiter. Einer Einbürgerung steht nichts im Weg.
Was aber ist mit Homosexuellen? Diese nützen der Gemeinschaft ebenso wie Heterosexuelle Menschen. Wenn sich zwei Frauen oder zwei Männer heiraten möchten, dann bitte.
 
 
Wäre dies die perfekte Welt?
Jeder hat genau gleich viel. Jeder arbeitet seine acht Stunden täglich für dasselbe Geld. Was man damit macht, bleibt jedem selbst überlassen. Einer spart vielleicht ein Jahr und leistet sich dann Luxusferien. Ein anderer macht mit seinem Geld etwas anderes.
Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, es so schön und gemütlich wie möglich zu haben. Nein. Ziel ist es, der Gemeinschaft zu helfen und das Überleben der Menschheit, sowie ihre Umwelt zu sichern. Das ist das ganze Ziel des Spiels. Es gibt dabei kein Ende. Sterben wir an einem natürlichen Tod, und nicht an den Folgen einer globalen Katastrophe, so haben wir gewonnen.

Samstag, 16. August 2014

Das Recht des Stärkeren

Darf ich einen Menschen töten oder verletzen, der kurz vorher meine kleine Tochter, die gerade 11 Jahre alt wurde, missbraucht und vergewaltigt hat?
 
 
Zur Antwort komme ich ein wenig später. Zuerst hohle ich einmal weit aus, bis zur Entstehung von Leben auf der Erde.
 
Die Natur hat viele Geschöpfe erschaffen. Einige davon starben ziemlich schnell aus, weil sie einfach zu schwach waren. Andere siedelten sich in bestimmten Regionen an, und wieder andere verteilten sich auf der ganzen Erde aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit sowie ihrer Stärke.
 
Auch bei Tieren der selben Gattung gilt das Recht des Stärkeren. Flüchtet eine Herde Gnus vor einem Rudel Hyänen, werden die schwächeren Tiere nicht in die Mitte genommen und beschützt. Nein. Diese werden sozusagen geopfert. Das langsamste wird gerissen. Dies ist bei fast allen Tieren so. Obwohl es unter ihnen auch solche gibt, die ein Leben lang zusammen bleiben und eine Bindung zueinander aufbauen, ähnlich der Ehe beim Menschen.
 
Keine Gattung aber hätte sich soweit entwickeln können um die Oberhand des ganzen Planeten zu haben, und so gut wie alle andern Tiere ausrotten zu können. Die Erde wäre heute ein wunderschöner Planet. Das Gleichgewicht hat völlig gestimmt. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
 
Der Mensch wie wir ihn kennen. Der Homo sapiens kam. Dieser konnte sich sehr gut anpassen. Durch seine sogenannte Intelligenz war er fähig unglaublich schnell zu lernen. Andere Tierarten gelingt es zwar ebenso, gewisse Fähigkeiten sehr schnell zu erlernen, meist war die Entwicklung aufgrund des Körperbaus, etc. ziemlich eingeschränkt.
Was den Menschen im wesentlichen auch von der restlichen Tierwelt unterscheidet, ist das Mitgefühl. Erst der Mensch hat damit begonnen, schwächeren in seiner Familie, seinem Stamm oder was auch immer, zu helfen. Wurde bei der Jagt einer verletzt, so hat man versucht ihm zu helfen. Und das ist bis heute geblieben.
 
Doch nicht jeder hilft einfach jedem. Die stärkeren helfen nur, wenn es ihnen persönlich nützt. Für die Jagt braucht es jeden Mann, also muss der verletzte gerettet werden. Kommt es auf den verletzten nicht drauf an, wir der einfach liegen gelassen. Die Schwächeren gehen aber später hin und versuchen Ihn dennoch zu retten, obwohl kein Vorteil für sie rausspringt. im Gegenteil, denn einen Verletzten damals zu pflegen war nicht einfach und meist nicht von Erfolg geprägt. Zudem war ein weiteres Maul zu stopfen, das selbst nichts zur Familie oder dem Stamm  beitragen konnte.
 
In der heutigen Zeit ist Reichtum gleich Stärke. Die reichen helfen den Armen nur, wenn sie dadurch selbst etwas verdienen. Nehmen wir als Beispiel mal die Medikamente. Novartis würde doch nie an einem Medikament forschen welches nur von ein paar hundert Patienten gebraucht wird. Das Geld für die Forschung würde nie wieder reinkommen.
Oder irgend welche Milliardäre die einer Organisation Geld spenden. Das machen die auch nicht freiwillig, sondern versprechen sich dadurch ein besseres Image was letztlich wieder zu höheren Einnahmen führt.
Oder mal eine Nummer kleiner. Die Schweiz. Asylpolitik. Genau das selbe System. Leute aufnehmen, die den Schweizer Steuerzahler Geld kosten aber letztlich nichts einbringen. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, welche aber auch nichts mehr raus reissen können. Und wieso? Weil die meisten Asylsuchenden wirklich sehr viel durchgemacht haben in ihren Ländern. Ebenso darf nicht vergessen werden welche Strapazen sie die Flucht aus ihrem Heimatland auf sich genommen haben. Viele überleben das oft nicht. Die Hölle muss ein Kindergarten dagegen sein. Sie haben schon vor Beginn ihrer Reise nicht viel. Sollten sie ihr Ziel erreichen, haben sie gar nichts mehr. Sie sind arm und schwach.
Da kommt das Mitgefühl wieder ins Spiel. Personen die selbst nicht gerade reich sind, schreien oft: "Die armen Flüchtlinge! Denen muss man helfen." Und das ist auch richtig. Ihr merkt, ich hab auch noch nicht im Lotto gewonnen :-)

Wenn es nach der wirklichen reinen Politik geht, darf man so etwas auf keinen Fall machen. Dennoch müssen wir, weil wir nicht anders können. In vielen Science Fiction Büchern und Filmen über künstliche Intelligenz, geht es darum, dass die Maschinen aufgrund ihrer Programmierung das fortbestehen der Menschheit sichern müssen. Das geht meist nur durch massive Eingriffe in das Leben der Menschen und führt dann immer zu vielen toten. Doch die künstliche Intelligenz verfügt nicht über Mitleid oder Mitgefühl. Es müssen Menschen sterben damit andere leben können. Schlussendlich gewinnt aber der Mensch und alles ist wieder gut.
 
Doch sogar unsere Wissenschaftler, Politologen, Ökologen, nahe zu die meisten die sich beruflich auf irgend eine Art mit den Menschen, der Erde, der Geschichte und den Ressourcen beschäftigen, wissen das es tatsächlich zuviel von uns Menschen gibt. Es geht nicht mehr auf. Selbst die Natur hat das begriffen und versucht verzweifelt den Menschen mit Krankheiten dahin zu raffen. Doch da sind wir schon weit darüber hinaus. Wir können uns gegen die Viren und Naturkatastrophen wehren. Zumindest die Stärkeren. Und weil es ja bekanntlich dem Image gut tut, wir den schwächeren geholfen. Die Natur kann also nur den Wachstum minim verlangsamen, die Menschheit zu dezimieren ist sie aber nicht mehr im Stande.
 
Dafür sorgen wir aber, Natur sei dank, schon selber. Durch die Überbevölkerung, kommt es weltweit zu Unruhen. Niemandem kann man es mehr recht machen. Soweit sind wir ja jetzt schon. Regierungen spionieren sich gegenseitig aus, wie immer. Belügen sich dann, bis die Wahrheit ans Licht kommt. Dann kurze Zeit stillschweigen bis eine neue Lüge bereit ist und ab damit an die Öffentlichkeit. Noch ein bisschen bedauern und gut ist. Natürlich nimmt es dadurch kein Ende.
Bald schon bekriegen sich wieder die Grossmächte und dies könnte wieder zu einer Verkleinerung der Menschheit führen. Sei es durch die Opfer im Krieg, wirtschaftliche folgen für umliegende Länder oder Verseuchung durch, ich sag mal "schmutzige Kriegsführung auf Grund unangemessener Waffen". Die Umwelt könnte wesentlich beeinträchtigt werden. Da ist es nur zu hoffen, das es die Natur noch schafft ein Gleichgewicht zu halten.
 
Selbst wenn das Szenario nicht heute oder morgen geschieht, so wird es spätestens in fünfzig bis hundert Jahren soweit sein. Aber was solls. Damit sollen sich dann meine Enkel rumschlagen.
 
Zurück zur eigentlichen Frage:
Darf ich einen Menschen töten oder verletzen, der kurz vorher meine kleine Tochter, die gerade 11 Jahre alt wurde, missbraucht und vergewaltigt hat?
Nein. Natürlich nicht. Der Arme Mensch. Den Sperren wir lieber weg und bezahlen ihm Essen, eine Unterkunft und wenn er lieb ist, darf er noch was arbeiten. Zudem bekommt er eine Therapie.

Würden wir solche Personen nicht lieber mit dem Opfer, den Angehörigen, oder eine Person welche das Opfer auswählt, zwanzig Minuten alleine lassen? Der Stärkere gewinnt. Klar, der ein oder andere wird nun wieder sagen, dann dürfte nur das Opfer mit dem Täter zusammen allein gelassen werden. Aber liebe Leute.... Mitgefühl (der Penner soll sterben für das was er dem elf jährigen Mädchen angetan hat), und künstliche Intelligenz Logik (der Typ ist weg und verursacht keine Kosten). Und das gilt ebenso für andere Verbrechen.
Ich höre es jetzt schon. "Wo wird dann die grenze gezogen?" Keine Ahnung. Kann ich nicht sagen. Weiss ich nicht. Vielleicht wenn es nach der Tora geht:
... so sollst du geben Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmal für Brandmal, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme.
Ich verstehe darunter, habe ich etwas geklaut, wird mir die Hand abgehakt. Naja, aber gehen wir jetzt mal wieder von der Logik der künstlichen Intelligenz aus, wäre ich dann eine Last für die Gesellschaft. Würde also mehr schaden als nützen und müsste deshalb auch weg.

Also ist das mit der Tora auch Mist.

Deshalb eine kleine bitte. Wer jetzt vorhat, aufgrund der Überbevölkerung keine Kinder mehr zu zeugen, der soll sich das nochmals überlegen. Schliesslich brauche ich jemanden der meine AHV zahlt.
Und wer jetzt an einen Fanatiker denkt mit Tora Sprüchen, dem sei gesagt, das es um das Zitat "Auge um Auge" ging. Dies stammt nun mal aus irgend einem Rechtsgesetz der Tora. Wäre es bei Tim und Struppi gestanden hätte ich Tim und Struppi geschrieben.





Dienstag, 5. August 2014

Der Glaube, Gott, Allah


Der Glaube. Ein wahrhaft mächtiges Instrument. Wer an etwas wirklich glaubt, kann mehr erreichen. Alles Quatsch!

Die grösste Sekte Weltweit ist die katholische Kirche!
Wer an Gott glaubt, der glaubt auch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann. Der Papst, so wie alle Kirchenoberhäupter sollten verhaftet werden. Kein einziger dieser Personen kann auch nur einen Beweis für die Existenz Gottes vorbringen. Glaubensvertreter verschiedenster Religionen betreiben Gehirnwäsche. Jeder der sagt, Gott existiert, ist nur ein weiterer Lügner auf dieser Welt.

Zeigt mir auch nur einen Beweis dafür, dass Gott existiert! Doch es gibt keinen. Trotzdem sterben Millionen Menschen auf der Welt, aufgrund von Kriegen die von Glaubensvertretern ausgelöst werden.

Wer weiss, vielleicht ist die Erde und das gesamte Weltall nur ein Konservenglas im Haus eines Riesen. Dennoch gibt es keinen Gott.

Geschichtenerzähler hat es schon immer gegeben. Heute nennen wir diese Personen Autoren, die Bücher und, Filme schreiben. Doch der Mensch ist zu dumm um das zu erkennen. Wie kleine Kinder die nach einem Horrorfilm Angst haben. Anstatt für irgendetwas zu beten, sollte man sich selbst bemühen sein Ziel zu erreichen.

Niemand begreift, dass die Bibel ein reines Märchen ist, welches ebenso von den Gebrüdern Grimm geschrieben sein könnte.

Nehmen wir doch mal die WM als Beispiel. Vor dem Spiel beten beide Finalisten-Teams zu Gott, dass er ihnen die Kraft gibt dieses Finalspiel zu gewinnen. Hat Gott das eine Land jetzt mehr lieb als das andere? Denn einer muss verlieren. Es können nicht alle gewinnen. Gott, der Glaube und die Kirche, waren schon immer ein Instrument um die Erde zu beherrschen.

Dienstag, 29. Juli 2014

Grundeinkommen


Ich versteh das ganze Theater nicht. Ich habe doch ein Grundeinkommen solange ich arbeiten gehe. Und wenn ich sonst noch was verdiene, ist das mein Nebeneinkommen. Also.

Wer nicht arbeitet, verdient auch nichts. Also verdienen im Sinne von, er bekommt keinen Lohn für getane Arbeit. Ist ja eigentlich klar. Mein Sohn kriegt Taschengeld, weil er den Tisch deckt, abräumt und den Abfall raus bringt. Das ist keine Kinderarbeit sondern Erziehung.
Kommt man in die unangenehme Situation der Arbeitslosigkeit, erhält man eine ganz kurze Zeit ein Grundeinkommen von der Arbeitslosenversicherung. Sobald der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung abläuft, ist das Sozialamt im Spiel. Das bedeutet allerdings, massive Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen, doch gleichzeitig hilft es, nicht obdachlos zu werden und zu verhungern. Wer vorher gut verdient hat und die Wohnung dementsprechend teuer ist, wird umziehen müssen. In eine kleinere Wohnung, die weniger komfortabel, dafür aber günstiger ist. Wer am Wochenende oft feiern ging, ins Kino oder in der Stadt shoppen war, wird sich das alles nicht mehr leisten können. Nur gerade das nötigste wird bezahlt. Das Ziel ist und bleibt, sich so schnell wie möglich eine neue Arbeit zu suchen. Würde das Sozialamt noch für die Freizeit und das Vergnügen aufkommen, wieso sollte ich dann noch arbeiten gehen?

Doch was ist mit Hausfrauen und Hausmännern, die ihr Kind gross ziehen müssen? Es kann schon für Paare zum Problem werden, wenn einer alleine plötzlich drei Personen versorgen muss. Allein erziehende Mütter und Väter haben es da noch schwerer, sofern der andere Elternteil unbekannt, verschwunden oder verstorben ist.
Hier finde ich, darf definitiv etwas geschehen.

Dann gibt’s da noch die Invaliden. Wer unverschuldet zum Invaliden wurde und Einschränkungen hat, die ihn in seinem normalen Leben beeinträchtigen, bekommt eine IV Rente. Je nachdem ist die ein bisschen mehr oder weniger. Zudem gibt es Arbeitsprogramme, in denen nur IV Bezüger teilnehmen dürfen. Möchte ein Invalide etwas spezielles das ihm seinen Alltag erleichtert, wie zum Beispiel einen Treppenlift, muss er darum kämpfen wie ein Tiger um die Beute. Dabei kann die Person doch am wenigsten für seine Situation.
Darum müsste man auch die IV mal genauer unter die Lupe nehmen.

Doch alle andern haben die Möglichkeit wieder zu arbeiten und für sich selbst aufzukommen. Es ist nicht bei allen sehr einfach, doch immer möglich. Es gibt in jeder Generation harte Zeiten. Wenn die Wirtschaft lahmt, gibt es nun mal mehr Arbeitslose. Und ja, die können nichts dafür. Das war einfach nur Pech.
Die älteren werden sich eventuell an die „Leiterli Spiele“ von früher erinnern. Wer da mit seiner Figur auf dem falschen Feld landet, fällt wieder runter und muss von vorn beginnen. Der Spieler kann ja nichts dafür, dass er nicht eine andere Zahl gewürfelt hat. Tja, und so ist es auch im Leben. Meine Grosseltern hatten während dem 2. Weltkrieg rationiertes Essen. Da hatte man auch keine grosse Auswahl. Selbst wenn einem was nicht schmeckte, wurde es gegessen.

Aber egal. Die Initiative für ein Grundeinkommen, das der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht, ist definitiv auf dem Holzweg.

Montag, 28. Juli 2014

Politik oder das Recht des reicheren?


Was haben wir doch der Politik alles zu verdanken. Kriege, Armut und Hass. Was haben wir von der Politik gelernt? Lug und Betrug.

Sind sie jetzt mal ehrlich zu sich selbst. Zu jeder Volksabstimmungen werden Broschüren mit gesendet, auf welchen erklärt wird um was es genau geht.  Die Befürworter, sowie die Gegner einer Abstimmung, zeigen nochmals ihre Sicht der Dinge auf. Zum Beispiel schreiben die Befürworter: „Wenn diese Abstimmung angenommen wird, dann stürzt die Schweiz in eine Krise.“
Die Gegner argumentieren: „Wird die Abstimmungsvorlage nicht angenommen stürzt die Schweiz in eine Krise.“

Was soll man denn nun glauben? Zudem sind die Texte meist so kompliziert geschrieben, dass mindestens 30% aller Wähler, das Gegenteil von dem wählen, was Sie eigentlich wollten. Oder verstehen Sie komplett alles was in diesen Wahlbroschüren steht?

Vor der Abstimmung werden teilweise tausende von Franken für Kampagnen ausgegeben um Wähler zu gewinnen. Schlussendlich siegen diejenigen, welche besser lügen und mehr Geld zur Verfügung haben.

Wir haben acht Bundesräte, die in ihrem Leben noch nie etwas richtiges gearbeitet haben. Von der realen Welt da draussen haben sie kaum eine Ahnung. Sie können nur von ihrem Wissen zehren, welches durch das Studium und durch lesen erarbeitet wurde. Die Bürger sind ihnen ziemlich egal. Hauptsache ihr Ruf bleibt intakt.

Alle paar Jahre schafft es mal wieder ein Kandidat in den Bundesrat, welcher in seinem Leben nicht nur theoretische sondern auch praktische Erfahrungen gesammelt hat. Doch sobald dieser den Mund aufmacht und sagt wie es ist, hagelt es Kritik von allen Seiten. Es vergeht nicht viel Zeit und diese Personen tragen den Titel: alt Bundesrat.

Doch ich möchte hier keine Bundesräte schlecht machen, sondern Politiker im allgemeinen, denn die Politik schafft mehr Probleme als sie tatsächlich löst.

Doch wie sähe die Welt, oder die Schweiz, ohne heutige Politik aus?
Ein Paradies auf Erden? Jeder liebt den nächsten? Friede, Freude, Eierkuchen! Ich denke wohl eher nicht. Irgendeiner hat immer das Sagen. Je nach dem kann es einem ganzen Land besser gehen, vielleicht auch nur einem Teil oder gar keinem.

Nein das ganze System müsste geändert werden. Nicht nur in einem Land, sondern weltweit. Was ist eigentlich das Ziel der Menschheit? Können wir so wie es jetzt auf der Welt läuft erreichen?

Sehen wir die Erde mal als Computer.
Bisher gab es sozusagen immer nur „Updates“. Alte Daten welche nach dem Update nicht mehr benötigt werden, bleiben irgendwo im System hängen und machen alles langsam und träge. Es kommt zu abstürzen.

Also muss ein Computer formatiert und neu aufgesetzt werden. Das bedeutet alle Daten auf dem Computer, werden gelöscht. Danach wird ein neues Betriebssystem aufgesetzt, neue Programme und Funktionen kommen hinzu.

Wie so ein „Neustart“ aussehen könnte folgt bald im Artikel: Die Welt 2.0